Online Jours Fixes 2024

Die Termine für unsere Jours Fixes stehen fest und es gibt neben den bewährten Online-Runden zu konkreten Themen auch wieder zwei analoge Treffen. Alle Termine sind dem neuen Flyer zu entnehmen.

Wir freuen uns auf Euch!

online JourFix2024

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Jour Fixe in 4 Städten *live* am 10.08. ab 20:00 Uhr

Lange ersehnt und jetzt im August gleich in 4 Städten:

VdRSD & VSK laden am 10.08.2023 ab 20:00 Uhr zum physischen Jour Fixe in Berlin, Hamburg, Köln und München ein!

Eine wunderbare Gelegenheit sich wiederzusehen, sich kennenzulernen und auszutauschen. Wir haben 4 schöne Lokale, größtenteils mit Biergarten, um in zwangloser Runde zusammenzukommen. 

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Wir freuen uns über unsere neuen Mitglieder 2023!

Herzlich Willkommen im VdRSD!

Henne Hensold (DR, SBB), Christina Heidelmeier (SD), Marie Schäder (SD-AS, SD), Stefanie Opitz (AR, AR-AS, SD-AS), Christina Hoenicke (AR, SD-B), Franz Höfner (DR), Robin Ploeger (DR), Stefan Henkes (SR, DR), Janna Järsvaar (AR, AR-AS), Kerstin Grund (SD, SD-AS, SD-B), Ricarda Händel (SR, AR-AS), Holger Reißig (GA), Thurid Kleinschmidt (SR-AS), Rainer Kaufmann (GR), Daniela Lohschelder (AR, SD, SD-B), Viktoria Nagel (AR-AS), Viola Menskes (AR-AS), Heike Steen (SD), Moritz Kosanke (SBB, DR, SR), Johanna Kottwitz (SR-AS), Caroline Theyson (AR), Martin Mainz (AR), Barbara Dezasse (GA), Theresa Neupert (SR), Falk Wenzel (SBB, DR), Antonia Beckmann (AR-AS), Anna Kawka (GA), Lena Häntsch (AR-AS, SD-AS), Barbara Hartwich (DR, SD-AS)

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Mitschrift OJF Gagenverhandlungen Mai 2023

Da es eine große Nachfrage zu einem Mitschnitt bzw. einem Protokoll des OJF „Gagenverhandlung“ mit Uli Krause von der Filmfuchs GmbH gab, haben wir unsere Vorstandsassistenz gebeten eine Mitschrift anzufertigen, die ihr im Mitgliederbereich unter Protokolle nachlesen könnt.

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Unsere Position und 10 Forderungen zu der aktuellen Situation in der Filmbranche

Als Berufsverband in der Filmindustrie, möchten wir unsere Position zu den aktuellen Verhältnissen in der Filmbranche, insbesondere in Bezug auf die jüngsten Enthüllungen von Machtmissbrauch in unserer Branche, darlegen.

Wir verurteilen jedwede Art von Missbrauch und Diskriminierung und rufen alle Akteur*innen der Filmindustrie auf, Verantwortung zu übernehmen und dafür zu sorgen, dass unsere Arbeitsumgebung frei von Angst, Repressalien und Diskriminierung ist. 

Zusätzlich zu diesen Problemen haben wir Arbeitnehmer*innen in der Filmbranche auch mit schwierigen Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Zu geringe Budgets, kurze Vorbereitungszeit, unfertige Drehbücher zum Produktionsbeginn, lange Arbeitstage und ungleiche Bezahlung sind nur einige der Probleme, mit denen unsere Mitglieder konfrontiert sind.
Wir sind besorgt über die Entwicklungen in unserer Branche.

Um die aktuellen Verhältnisse in der Filmbranche zu verbessern, schlagen wir folgende Punkte vor:

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